Die 14 Millionen Patienten von Curium werden von einer regelmäßigen Versorgung mit Mo-99 und TC-99 profitieren

Datum

21. Dezember 2022

Medientyp

Pressemitteilungen

Es werden keine weiteren Herausforderungen in der Lieferkette für die Nuklearmedizinbranche erwartet

(Paris – 21. Dezember 2022),

Curium, das weltweit führende Unternehmen im Bereich der Nuklearmedizin, gab heute bekannt, dass mit der erfolgreichen Wiederinbetriebnahme des Forschungsreaktors BR2 in Belgien am 20. Dezember die Versorgung mit Molybdän-99 (Mo-99) und Jod-131 durch Curium wie gewohnt weiterläuft. Dies folgt auf eine Verknappung von Mo-99, von der die gesamte weltweite Nuklearmedizinbranche im November dieses Jahres betroffen war.

Ciril Faia, CEO von Curium SPECT Europe, erklärte: „Curium setzt sich dafür ein, dass der Betrieb so schnell wie möglich wieder zur Normalität zurückkehrt, und wir freuen uns nicht nur darüber, dass wir unseren Kunden wieder eine zuverlässige Versorgung mit Mo-99 gewährleisten können, wie sie es von Curium seit jeher gewohnt sind, sondern auch darüber, dass das Risiko weiterer Engpässe beseitigt wurde. Eine zuverlässige Versorgung mit Mo-99 ist von entscheidender Bedeutung für die 40 Millionen Patienten weltweit, die sich jedes Jahr einer SPECT-Untersuchung zur Diagnose lebensbedrohlicher Erkrankungen unterziehen. Da die Auslastung der Reaktoren weltweit ähnlich wie in den Vorjahren ausfällt, erwarten wir für das Jahr 2023 keine weiteren Herausforderungen in der Lieferkette.“

Trotz der jüngsten weltweiten Verknappung von Mo-99 und angesichts einer Lieferkette, die sich in den letzten zehn Jahren als widerstandsfähig erwiesen hat, ist Curium bestrebt, durch umfangreiche Investitionen die kontinuierliche Zuverlässigkeit seines Betriebs sicherzustellen, um seine jährlich 14 Millionen Patienten versorgen zu können.